Schwerpunkte

Endoskopie (Magen-Darm-Spiegelungen)

Neben einer Vielzahl von endoskopischen sowie röntgen- oder ultraschallgestützten diagnostischen und therapeutischen Verfahren bieten wir auch die Möglichkeit zur Untersuchung des schwer zugänglichen Dünndarms mittels Kapselendoskopie sowie Funktionsuntersuchungen in einem angeschlossenen Gastro-Labor.

 

Ein Schwerpunkt liegt außerdem auf der Polypenabtragung im Darm und damit der Verhinderung von Darmkrebs. Die Praxis nimmt teil an der Koloskopie-Qualitätssicherung der Kassenärztlichen Vereinigung. Dr. med. Deist ist zudem Regionalbeautragter der Stiftung Lebensblicke (Darmkrebsvorsorge).


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Gastroenterologie (Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes)

Über ein allgemeininternistisches Niveau hinaus behandeln wir in unserer Praxis schwerpunktmäßig Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes wie beispielsweise der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Gallensystems und des Darmes.


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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED-Ambulanz)

Zentrale Erkrankungen für den Gastroenterologen sind die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie die Colitis ulcerosa und der Morbus Crohn. Bei diesen chronischen, schubhaft verlaufenden Erkrankungen ist es wichtig für jeden Patienten, individuell und entsprechend der momentanen Aktivität der Erkrankung die richtigen Medikamente aus einem glücklicherweise immer größer werdenden Angebot auszuwählen, damit zu jedem Zeitpunkt die Wirkung die Nebenwirkung übersteigt.


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Gastrointestinale Funktionsdiagnostik

Stoffwechseldefekte oder Resorptionsstörungen im Magen-Darm-Trakt können zu gravierenden Beschwerden führen, sind aber durch Ultraschall-, Röntgen- oder endoskopische Bilder nicht festzustellen. Die nicht abgebauten oder fehlenden Stoffwechselprodukte müssen dann durch Blut-, Stuhl- oder Atemluft-Untersuchungen nachgewiesen werden.

 

Manchmal kann ein Enzymersatz über eine Tablette, manchmal aber auch nur durch das Vermeiden bestimmter Nahrungsbestandteile die Beschwerden beheben.Wir stellen deshalb im Rahmen einer Praxiskooperation unsere Räume einmal wöchentlich Frau Dipl. oec.-troph. Birgit Komber für spezifische Diätberatungen zur Verfügung.


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Gastroenterologische Röntgen- und Ultraschalldiagnostik

Bei Herz- und Lungenerkrankungen ist das Röntgenbild des Brustkorbs die erste Basisuntersuchung. Arterien und Venen fast aller Körperregionen (Hals, Beine, Arme) werden mittels der Farb-Duplexsonographie auf Thrombosen, Verschlüsse oder Verengungen untersucht.

 

Ebenso ist bei akuten Bauchschmerzen das Röntgenbild des Bauches in der Übersicht eine grundlegende Untersuchung. Nur noch selten werden heutzutage Abschnitte des Magen-Darm-Traktes mit Kontrastmittel dargestellt, meist werden Patienten heute zu CT- oder MRT-Untersuchungen in die Radiologie des MVZ Haßfurt überwiesen. Die Darm-Duplexsonographie der Bauch und Nierenarterien wird im MVZ Ebern angeboten.


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Proktologie (Erkrankungen des Enddarms) mit Inkontinenzsprechstunde

Die Proktologie befasst sich mit Erkrankungen des Enddarmes wie Hämorrhoiden, Einrissen und Entzündungen, aber auch mit dem heute immer noch (seitens der Patienten, aber auch der Ärzte) stark tabuisierten Thema der Stuhlinkontinenz.


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Hepatologie (Erkrankungen der Leber)

Der Bereich der Hepatologie zählt ebenfalls zu unserem Behandlungsspektrum. Dr. med. Deist ist assoziierter Arzt der Deutschen Leberstiftung. Wir behandeln unter anderem chronische und akute Hepatiden verschiedener Ursachen, toxische Leberentzündungen, aber auch die Lebercirrhose und ihre Komplikationen sowie Tumore des Organs.

 

Da fehlerhafte Ernährung eine Ursache für Lebererkrankungen bis hin zu Lebercirrhose sein kann, stellen wir im Rahmen einer Praxiskooperation einmal wöchentlich unsere Räume Frau Dipl. oec.-troph. Birgit Komber für Ernährungsberatungen zur Verfügung.


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Nephrologie (Erkrankungen der Niere)

Ein weiteres im MVZ Ebern abgedecktes Gebiet der Inneren Medizin ist die Nephrologie, die sich mit den Erkrankungen der Niere beschäftigt. Diese müssen durch Ultraschall, Röntgen und Biopsieentnahme sicher diagnostiziert und dann spezifisch behandelt werden. Zu Dialysebehandlungen muss eine Weiterleitung der Patienten erfolgen.


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Gastrointestinale Onkologie

Die gastrointestinale Onkologie, aber auch bösartige oder gutartige Tumore aus anderen Organbereichen, zählt ebenfalls zum Kernbereich des medizinischen Angebotes. Großen Raum nimmt hier die minimal-invasive, endoskopische oder ultraschallgestützte Gewebsentnahme und damit der feingewebliche Nachweis einer Krebserkrankung in Zusammenarbeit mit der Pathologie in Schweinfurt ein.

 

Unsere Praxis kooperiert mit dem Tumorzentrum in Schweinfurt. Sämtliche onkologischen Fälle werden mit den dortigen Experten aller an der Tumortherapie beteiligten Fachrichtungen in der Tumorkonferenz persönlich durch Dr. med. Deist besprochen und diskutiert. Dies erfolgt meist mehrfach im Ablauf der verschiedenen Behandlungsschritte. Somit ist die Einholung einer Zweit- (und Dritt-) Meinung Regelablauf. Die erforderlichen multimodalen Therapieschritte werden dann im Konsens festgelegt.

 

Die chemotherapeutische Behandlung erfolgt wohnortnah in Ebern, je nach Größe der Eingriffe kann die chirurgische Behandlung in Ebern oder Hassfurt erfolgen, größere Eingriffe müssen in Schweinfurt oder selten gar in Würzburg erfolgen.Palliative Eingriffe wie beispielsweise das Offenhalten des Darms führen wir im MVZ Ebern durch.


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Herz-Kreislauf-Lungen-Erkrankungen

Trotz unserer klaren Spezialisierung auf gastroenterologische Schwerpunkte und die Nephrologie möchten wir zumindest für den östlichen Landkreis eine Anlaufstelle sein - für die häufigsten Herz- und Gefäßerkrankungen ebenso wie für weiterführende Untersuchungen. Ziel ist es, die Notwendigkeit eines invasiven Eingriffs (beispeislweise Herzkatheter, operative Aufdehnung von Gefäßen, Herzklappen-OP) festzustellen bzw. auszuschließen und den Patienten direkt an den Ort des Eingriffes zu überweisen.


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Aktuelle Informationen zur COVID-19-Epidemie

Die Weltgesundheitsorganisation stuft den Ausbruch des Corona-Erregers seit dem 11.03.2020 als Pandemie ein. Auch wenn das Corona-Virus und seine Folgen unser aller Leben momentan fest im Griff haben, muss man auf den Besuch bei Fachärzten nicht verzichten. In den Praxen des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ)  in Haßfurt, Ebern, Eltmann und Hofheim wurden umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um die Gefahr einer Infektion so weit wie nur möglich zu minimieren.  Dafür ist das MVZ, aufgrund einer vorausschauenden Organisation durch das Hygieneteam um Dr. Peter Range und Eva-Maria Parissi, Hgyienebeauftragte des MVZ, bestens aufgestellt.

1. Terminvergabe 

Termine bei den Fachärzten des MVZ in Haßfurt, Ebern, Eltmann und Hofheim können weiterhin abgesprochen und auch wahrgenommen werden. Allerdings müssen dabei einige Regeln und Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden. 

  • Bitte machen Sie sich nicht einfach ohne Termin auf den Weg zum Facharzt, sondern rufen in der jeweiligen Praxis an, um einen Termin zu vereinbaren.
  • Wer bereits Grippesymptome, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, infektionsbedingte Atemnot, Fieber oder eventuell Durchfall hat oder Kontakt zu einer mit Convid-19 erkrankten Person hatte, der sollte besondere Vorsicht walten lassen und das Personal in den Praxen bereits bei der telefonischen Terminabsprache darüber informieren. Bei akuten Problemen, die eine Behandlung erfordern, kann gegebenenfalls trotzdem ein Termin vereinbart werden. Der Patient bekommt in diesem Fall ebenfalls eine Behelfsmaske und wird behandelt 
  • Zum Arztbesuch selbst sollten Sie sich allein auf den Weg machen. Begleitpersonen, zum Beispiel Kinder oder Angehörige, dürfen die Praxis nicht betreten. Diese ist alleine den Patientinnen und Patienten, dem Personal und den Ärzten vorbehalten.

2. Screening

  • Bei der Anmeldung in der Praxis wird ein sogenanntes Screening durchgeführt, bei dem Fieber gemessen sowie Grippesymptome und Risikofaktoren abgefragt werden.
  • Dies nimmt etwas mehr Zeit als gewohnt in Anspruch, dient aber der Sicherheit der Mitarbeiter und Patienten, da so schon im Vorfeld Maßnahmen ergriffen werden können.
  • Bitte machen Sie hier wahrheitsgemäße Angaben!

3. Sonstige Maßnahmen

  • Die Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und Ärzte in den Praxen tragen Mund- und Nasenschutz zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern.
  • Damit bei der Anmeldung der Mindestabstand von eineinhalb Metern eingehalten werden kann, steht vor den Theken in den Praxen ein zusätzlicher Tisch.
  • In den Wartezimmern wird der Abstand dadurch gewahrt, dass zwischen den Patientinnen und Patienten zwei Stühle frei gelassen werden und nie mehr als vier Patientinnen und Patienten gleichzeitig im Raum sein dürfen.
  • Für die radiologische Praxis des MVZ in Haßfurt und die chirurgische Praxis in Ebern, die sich in den Krankenhausgebäuden befinden gelten die gleichen Regeln. Obwohl Krankenhäuser eigentlich nicht von Besuchern betreten werden dürfen, können Patientinnen und Patienten, die einen vereinbarten Termin haben, problemlos zu den Ärzten gelangen. Die Besucherinnen und Besucher durchlaufen dabei in der Zentralen Patientenaufnahme in Haßfurt oder an der Krankenhaus-Pforte in Ebern das Screening, bekommen eine Behelfsmaske ausgehändigt und können danach die Praxisräume aufsuchen.

4. Corona-Test-Abstriche

  • In unseren Praxen werden keine Corona-Tests vorgenommen und auch keine Abstriche genommen. Termine dafür gibt es ausschließlich über die KVB. Deren ärztlicher Bereitschaftsdienst kann unter 116117 erreicht werden.  

 

Ihre medizinische Versorgung ist uns wichtig – bitte helfen Sie mit. Denn nur zusammen können wir die Ausbreitung des Virus verlangsamen!
Deshalb:

  • Bitte beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln.
  • Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Risikogruppen und ältere Mitmenschen.
  • Bitte halten Sie Abstand und schränken Sie soziale Kontakte auf ein Minimum ein.
  • Bitte verlassen Sie nur in absolut dringlichen Fällen (z. B. notwendiger Arztbesuch) das Haus.

Wir sind für weiterhin für Sie da!

 

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